Nicht Vorsätze. Routinen. Wie ich meinen Traum lebe.

4:30 Uhr.
Wir sind wieder am Start.

Nicht wegen Vorsätzen.
Sondern wegen Routinen.

Routinen, die ich vor etwas mehr als einem Jahr eingeführt habe.
Und mit denen ich Tag für Tag näher an mein Leben komme.
Nicht an ein Ziel.
An mein Leben.

Ich lebe meinen Traum bereits.
Ich wollte als Kind Sänger werden.
Heute bin ich es.

Im vergangenen Monat hatte ich drei Auftritte.
Für dieses Jahr ist die erste Buchung bereits bestätigt.
Ich möchte mindestens zwölf Shows spielen.
Mein Programm weiter ausarbeiten.
Professioneller werden.
An meiner Stimme arbeiten.
Mehr Soul.
Mehr Ich.

Auch körperlich setze ich neue Akzente.
Nicht aus Eitelkeit.
Sondern für Energie.
Für Jugend.
Für Kraft.

Ich verzichte bewusst.
Auf Zucker.
Auf Alkohol.
Auf Brot.
Auf Fernsehen.
Auf zu viel Social Media.

Stattdessen stehe ich täglich vor fünf Uhr auf.
Arbeite an meinem Traum.
Fahre ins Gym.
Baue Energie auf.

Nicht für ein Bild.
Sondern für mein Leben.

Für meine Kinder.
Als liebender Ehemann.
Als Vater.
Als Sohn.
Als Bruder.
Als Freund.

2025 war das stärkste Jahr meines Lebens.
Nicht wegen Ergebnissen.
Sondern wegen der Routinen.

Sie sind unverrückbar geworden.
Jetzt führe ich sie fort.
Ich verfestige sie.
Und werde zu dem, der ich schon immer war.

Ich danke Gott für diese Erkenntnis.

Amen.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.