Mein Körper hat heute etwas mehr Schlaf gebraucht.
Ich bin erst um 3:50 Uhr aufgewacht.
Man kann nicht immer alles planen –
am Ende des Tages sind wir Menschen,
nicht Maschinen.
Und das ist gut so.
Ich bin wach, voller Energie und dankbar.
Ich liebe, was ich tue.
Ich liebe mein Leben.
Gestern war ein besonderer Tag.
Ich habe bewusst Dinge getan,
die mir wichtig sind.
Ich habe meinen Sohn zur Schule gebracht
und meine Tochter in den Kindergarten.
Am Abend hatten wir ein Vater-Sohn-Gespräch –
ruhig, ehrlich, tief.
Und später kam der schönste Moment:
Ich durfte meine Tochter ins Bett bringen.
Normalerweise wartet sie,
bis meine Frau vom Sport zurück ist.
Aber gestern funktionierte alles anders.
Wir haben zusammen zwei kleine Kinderserien geschaut.
Dann durfte ich ihr etwas vorlesen.
Zum Schluss wollte sie getragen werden.
Und sie bat mich, ihr etwas vorzusingen.
Ich fing an mit „Schlaf, Kindlein, schlaf“.
Dann fragte ich sie:
„Darf ich noch andere Lieder singen?“
Sie nickte.
Also begann ich, ein kleines A-Cappella-Konzert –
mit allen Lovesongs,
die mir in diesem Moment einfielen.
Irgendwann schlief sie in meinen Armen ein.
Es gibt nichts Schöneres
als die Liebe und das Vertrauen eines Kindes.
Gott behüte sie,
unsere Kinder.
In Liebe.