Wie ich meine Stimme fand – und warum sie eine Stimme für die Liebe wurde

Manchmal beginnt eine Reise leise.
Nicht mit einem Plan.
Sondern mit einer Erinnerung.
Und mit einer Sehnsucht, die man lange nicht aussprechen konnte.

Ich wusste, dass ich singen will.
Das spürte ich tief.
Aber ich wusste nicht sofort, wie dieser Weg aussehen sollte.
Es gab keine Strategie, kein Konzept, keine fertige Richtung.

Nur ein Impuls:
Sing das, was du schon kannst.
Sing das, was dir am meisten bedeutet.
Sing das, was du fühlst.

Und das waren Lovesongs.

Ich stellte sie untereinander auf.
Eine Liste.
Einfach, ehrlich, ungeschönt.
Songs, die mich seit meiner Jugend begleiten.
Songs, die mich erinnert haben.
Songs, die mich geheilt haben.

Ich übte sie im Auto.
Auf meinen langen Fahrten zwischen Terminen.
Manchmal im Dunkeln.
Manchmal in der Morgendämmerung.
Und irgendwann merkte ich es:
Diese Playlist war nicht einfach eine Sammlung von Songs.

Sie war meine Geschichte.

Eine Soul Love Story.
Eine Reise durch Erinnerungen.
Durch Verluste, die wehgetan haben.
Und durch Begegnungen, die alles verändert haben.

Ich musste damals die Liebe verlieren,
um mich selbst zu finden.
Um zu verstehen, wer ich bin.
Und um die wahre Liebe zu erkennen, als sie endlich vor mir stand.

In diesen Songs lag alles, was ich erlebt hatte.
Jede Entscheidung.
Jeder Umweg.
Jeder Neubeginn.

Und so wurde mir klar:
Meine Stimme hat eine Aufgabe.
Sie soll erinnern.
Sie soll heilen.
Sie soll verbinden.

Meine Stimme ist eine Stimme für die Liebe.

Sie erzählt nicht von Perfektion.
Sondern von Wahrheit.
Von Verletzlichkeit.
Von Mut.
Und von dem Moment, in dem das Leben leise sagt:
„Jetzt. Du bist bereit.“

So wurde aus einer einfachen Playlist ein Weg.
Aus einem Traum eine Entscheidung.
Und aus einer Stimme eine Botschaft.

The Voice of Love
– nicht als Konzept.
– nicht als Marke.
– sondern als Wahrheit.

Eine Wahrheit, die ich singe.
Jeden Tag.
Mit allem, was ich bin.